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Fallmanager*in SGB VIII 01DA2022FestanstellungHanse- und Universitätsstadt Rostock
 Rostockvor 1 Woche
Hanse- und Universitätsstadt Rostock

Fallmanager*in SGB VIII

Kennziffer: 01DA2022

 

Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock sucht im Rahmen einer Dauerausschreibung laufend Fachkräfte im Amt für Jugend, Soziales und Asyl o.g. Fachkräfte.

 

Ansprechpartnerin: Frau Julia Oertel, Tel. 381-1328

Gesucht werden überdurchschnittlich engagierte Fachkräfte, die über praktische Erfahrungen im Allgemeinen Sozialen Dienst oder in verwandten Aufgabengebieten verfügen.

Die Einstellungen erfolgen zur Deckung kurz-, mittel- und langfristiger Bedarfe in Voll- und/oder Teilzeit, unbefristet und befristet für unterschiedliche Zeiträume, zu den Bedingungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst.

Im Rahmen dieser Dauerausschreibung nehmen wir jederzeit gerne Bewerbungen entgegen und führen je nach Einstellungsmöglichkeiten und Bewerbungseingang bedarfsorientiert Auswahlverfahren durch.

Wir freuen uns sowohl über die Bewerbungen von Berufsanfängern als auch von berufserfahrenen Fachkräften.

Aufgabengebiet:

  • Sicherstellung des Rechtsanspruches auf Hilfe und Unterstützung für Kinder und Jugendliche und deren Familien sowie für junge Volljährige
  • Fallmanagement für die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe nach dem SGB VIII
  • Prüfen der Zuständigkeit und des Rechtsanspruches auf Hilfen zur Erziehung sowie anderer Leistungen der Jugendhilfe
  • Mitwirken in familiengerichtlichen Verfahren
  • Ausüben des staatlichen Wächteramtes
  • Präventionsarbeit in Kindertagesstätten, Schulen und anderen Institutionen

Voraussetzungen:

  • Fachhochschulabschluss als Diplom-Sozialpädagogin/ Diplom-Sozialpädagoge bzw. Bachelor of Arts (B.A.) Soziale Arbeit
  • Berufserfahrung in dem Tätigkeitsbereich der Sozialarbeit oder im Jugendamt
  • Umfassende Kenntnisse in der Anwendung des SGB VIII
  • Grundkenntnisse im Umgang mit den Sozialgesetzbüchern, insbesondere im SGB I, IX, X und XII und angrenzende Gesetzgebungen
  • Bereitschaft, auch außerhalb der regulären Dienstzeit tätig zu werden, Absicherung der Rufbereitschaft auch an Sonn- und Feiertagen und ggf. Mitarbeit in einem Zentralen Krisendienst
  • Fähigkeit des schnellen Einarbeitens in spezielle PC-Programme
  • Moderations- und Konfliktfähigkeit sowie Ausdrucks- und Redegewandtheit
  • Fähigkeiten in der Koordination und Kooperation, Teamfähigkeit
  • Bereitschaft zur Weiterbildung und Supervision
  • hohe psychische Belastbarkeit
  • Führerschein Klasse B

Entgelt: 

  • Die Planstelle ist nach TVöD, Entgeltgruppe S 14 TV Sozial- und Erziehungsdienst bewertet. Zeiten einer vorhergehenden beruflichen Tätigkeit können ganz oder teilweise bei der Stufenzuordnung berücksichtigt werden, wenn diese Tätigkeit für die vorgesehene Tätigkeit als förderlich anzusehen ist.

Vor Einstellung ist die Vorlage eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses nach § 72 a SGB VIII erforderlich.

Schwerbehinderte Menschen, Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

 

Bewerber*innen, die Tätigkeiten für das Allgemeinwohl ausüben, können bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt werden.

 

Aufgrund der derzeitigen CORONA-Pandemie behalten wir uns vor, die Vorstellungsgespräche mittels Videokonferenz durchzuführen.

 

Es handelt sich um eine Dauerausschreibung. Daher wird auf die Angabe einer Bewerbungsfrist verzichtet.

 

gez. Dr. Dirk Zierau